Balkan-Roadtrip 2016 – Teil 10 (AL) Theth

Lebensgefährliche Zeitreise

Freitag, 12.08.2016

“Fahren Sie bloß nicht mit dem Auto, das ist lebensgefährlich”, hörte ich bislang von jedem, dem ich von meinem Vorhaben, nach Theth zu fahren, erzählte. Gestern abend erzählte ich es der Campingplatzbetreiberin. Es fahre ein Bus morgens um sieben, der koste 10,-€ und man käme heil an. Sie könne auch eine Übernachtungsmöglichkeit organisieren.

Ein Weltenbummler aus dem Schwarzwald hörte das Gespräch mit. Er wollte ebenfalls heute morgen mit dem Bus nach Theth fahren und riet mir dringend davon ab, selber mit dem Bulli zu fahren – die Straße sei lebensgefährlich. Er war vor ein paar Jahren schon einmal dort, aber das wolle er seinem Auto – und sich selber – kein zweites Mal antun.

Ich hatte von der Straße gelesen, von der einzigen Zuwegung in das ehemals abgeschiedenste Dorf Europas. Die gut 50 Kilometer lange Straße ist erst in den sechziger Jahren des 20. Jahrhunderts gebaut worden, letztes Jahr wurde die Straße bis zur Passhöhe des Qafë Thorë auf 1.685m Höhe asphaltiert, die restlichen 13 Kilometer sollen in einem schlechten, nicht asphaltierten Zustand sein.

Burg Rozafa Castle Shkoder Albanien

Die Burg Rozafa

Um neun Uhr schaue ich aus dem Bulli: Strahlender Sonnenschein, aber vereinzelte Wolken in den Bergen. Was also tun? Ich werde erst einmal der gegenüber des Campingplatzes gelegenen Burgruine Rozafa einen Besuch abzustatten und dann spontan entscheiden. Vielleicht verziehen sich die Wolken ja, wie im Wetterbericht angekündigt?

Bleimoschee Shkoder Shkodra Albanien

Bleimoschee

Von der kleinen Straße zum Parkplatz an der Burg hat man einen schönen Blick auf die Bleimoschee, eine derzeit nicht in Nutzung befindliche Moschee aus dem Jahre 1773. Am kleinen Parkplatz knöpft mir eine ältere Dame 150,-LEK für den Parkplatz ab und freut sich, ein deutsches Auto zu sehen. Sie habe lange Zeit in Frankfurt gelebt und freut sich riesig, wieder einmal ein paar Brocken Deutsch sprechen zu können.

Der Weg zur Burg ist steil und aufgrund des sehr abgenutzten historischen Pflasters nicht gerade unglatt. Von unterwegs bieten sich tolle Ausblicke auf die Stadt, und auch die Berggipfel tauchen einer nach dem anderen aus den Wolken auf.

Blick auf Shkodra von der Rozafa Burg

Blick auf Shkodra von der Rozafa Burg

Shkoder, links die Hauptstraße, rechts die Große Moschee

Shkoder, links die Hauptstraße, rechts die Große Moschee

Auf der Burg bezahlt man noch einmal 200,-LEK Eintritt, verglichen mit heimischen Eintrittspreisen ein Schnapp. Dafür spaziert man fast alleine durch die Ruinen der antiken Festungsanlage, leider ohne hilfreiche Hinweistafeln, wie man sie anderswo in Albanien bereits häufiger zu sehen bekommt.

Burgmauer Burg Rozafa Shkoder

Zinnen. Eindeutig eine Burgmauer.

Zentrum der Festungsanlage ist die gut erhaltene Ruine der Burgkirche sowie ein größeres Gebäude, welches heute ein Waffenmuseum und ein sehr gutes Restaurant mit tollem Blick über den Flusslauf des Drin beherbergt.

Burgkirche Burg Rozafa, Shkodra

Burgkirche

Drin Shkodra Shkoder Albanien

Blick nach Südosten auf den Drin.

Waffenmuseum Restaurant Burg Rozafa Shkodra

Dieses Gebäude beherbergt ein Waffenmuseum und ein Restaurant

Hochzeit Shkoder Rozafa Albanien

Geheiratet wird in Albanien immer und überall.

Gegen halb elf mache ich mich auf den Weg Richtung Theth. Mit dem Didimobil. Google Maps veranschlagt knapp drei Stunden für die 70 Kilometer. Zuerst geht es über die tadellos ausgebaute, breite SH-1 in Richtung Montenegro, bis bei Koplik die SH-21 nach Theth abzweigt. Eine Polizeikontrolle am Straßenrand winkt mich fröhlich weiter. Mit 95km/h scheint man also nicht zu schnell zu sein auf Albaniens Bundesstraßen.

Tankstelle in Albanien

Letzte Tankstelle vor dem Ende der Welt.

Die SH-21 ist schmal und in einem sanierungsbedürftigen Zustand. Mehr als 50km/h sind kaum fahrbar, die Straße ist eng und löchrig und obendrein noch verhältnismäßig stark befahren. Je weiter man sich den Bergen nähert, desto besser wird die Straße überraschender Weise – und leerer.

Kirche an der Straße nach Theth, Albanien

Eine Kirche an der SH-21 – Erinnert an Südamerika.

Bald gleicht der Zustand der Straße einer deutschen Nebenstraße. Nicht perfekt, aber angenehm zu fahren. Die Landschaft wird merklich bergiger und grandioser, man merkt, dass man sich im Nachbartal meiner Einreiseroute nach Albanien befindet.

Straße nach Theth bei Boge, Albanien

SH-21 auf dem Weg nach Boge

In Boge, dem letzten Ort vor der Passstraße, warten Geländefahrzeuge zum Mieten auf Kundschaft nach Theth. Hier gibt es einen kleinen Lebensmittelladen, ein Café, eine Schule und einen Friedhof.
Mir kommt ein VW-T5 mit Kölner Kennzeichen entgegen. Kurzer Plausch und die bange Frage, in welchem zustand die Straße sei? Sie sei fahrbar, das junge Päärchen käme gerade von “unten”. Zweieinhalb Stunden haben sie für die 13 Kilometer von “ganz unten” bis zur Passhöhe mit dem  T5 benötigt. Aber sehenswert sei Theth, absolut sehenswert!

Ein Schild an der Ortsausfahrt weist auf Fördergelder der EU für den Straßenbau hin. Und tatsächlich ist die folgende Passstraße in einem tadellosen Zustand, wenn auch größtenteils nur einspurig. Ein Reisebus oder größerer LKW dürfte hier nicht mehr langpassen. Alle paar hundert Meter befindet sich eine Ausweich- oder Haltebucht, teilweise sogar mit Aussichtsplattformen und Sitzgelegenheiten.

Neue Straße zum Qafe Thore Richtung Theth, Albanien 2016

Nagelneue Auffahrt zum Qafe Thore

Straße nach Theth

Steigungsreicher Endspurt auf die Passhöhe.

Die Straße beginnt, steiler zu werden. Auf dem letzten Kilometer vor der Passhöhe windet sie sich in mehreren Haarnadelkurven eng am Berghang hinauf. Lange Fahrzeuge haben hier keine Chance.

Dann ist die Passhöhe erreicht. Auf der anderen Seite bietet sich ein atemberaubender Blick knapp 1.000 Meter hinab in ein tiefes Tal, umgeben von den höchsten Bergen des Landes.

VW Bus Bulli am Qafe Thore, Straße nach Theth, Albanien 2016

Bis zum Pass haben wir es geschafft: Qafe Thores

Schilder weisen auf Gaststätten und Unterkunftsmöglichkeiten in Theth hin: Acht Kilometer noch, andere sprechen von zehn. Und die Straße hört in der Tat nach der Kurve auf. Sie wird nicht etwa “schlechter”, sie weicht einer Steinpiste. Einspurig, ohne jegliche Sicherung am hunderte Meter tiefen Abhang entlang. Ein Ausweichen bei Gegenverkehr kaum möglich.

Mit dem Bulli über die Offroad-Piste nach Theth, Albanien

Die letzten 13 Kilometer bis Theth

Das Didimobil schaukelt, als würde man ununterbrochen Kantsteine rauf und runter fahren, die Tachonadel bewegt sich keinen Millimeter. Das kann ja heiter werden. War die Straße von der montenegrinischen Grenze ab und an mal im zweiten Gang fahrbar, bleibt dieser hier ein Luxus. Schrittgeschwindigkeit und volle Konzentration sind gefragt, wenn es rechts neben der Linkskurve hundert Meter senkrecht hinab geht. Dafür entschädigt ein fantastischer Blick über die umliegenden Berge. Und bisher bin ich alleine hier.

Mit dem Bulli nach Theth: Haarsträubende Straße, Offroad-Piste, Albanien

Die Straße erfordert volle Konzentration.

Der VW Bus Bulli Didimobil auf der Straße nach Theth, Albanien Sommer 2016

Ganz oben auf den Bergen verläuft die Piste nach Theth.

Einmalige Piste Straße nach Theth, Roadtrip mit Bulli, Albanien 2016

Gegenverkehr wäre hier suboptimal.

Ganz langsam schaukelt sich das Didimobil vorwärts durch eine fast unberührte Landschaft. Immer wieder halte ich an, mache Fotos, genieße die Aussicht und die Landschaft. Herrlich.

Unbefestigte Bergstraße nach Theth, Albanien

Die Straße wurde erst in den 1960ern gebaut.

Nach einer guten halben Stunde Fahrt erreicht man eine Lichtung. Platz, den seit fünf Minuten im Rückspiegel sichtbaren Hintermann überholen zu lassen. Viel schneller ist er mit seinem SUV allerdings auch nicht.

Die Piste verschwindet nach der Lichtung im Wald, und es geht merklich bergab. Glücklicherweise bleibt der Straßenbelag steinig, sodass zumindest kein Matsch zu erwarten ist.

Enge Schotterpiste, Straße nach Theth, Bulli-Roadtrip Albanien 2016

Enge, einspurige Haarnadelkurven – ungepflastert, versteht sich.

Unterwegs begegnet mir ein IFA-LKW, made in DDR. Robust müssen die Fahrzeuge hier sein, und über hohe Bodenfreiheit verfügen. Zum Glück befindet sich gerade hier eine kleine Ausweichmöglichkeit.

IFA LKW Gegenverkehr Piste Straße nach Theth Albanien

Begegnung auf einspuriger Piste.

Weiter geht es durch den Wald, immer auf der Bremse. Die Tachonadel hat sich seit einer Stunde nicht mehr bewegt, dafür ist im hinteren Teil des Didimobils so gut wie nichts mehr an seinem ursprünglichen Platz…

Einzige Straße nach Theth, Albanien 2016

Didimobil auf der einzigen Straße nach Theth

Unterwegs kommen mir noch zwei weitere Fahrzeuge entgegen. Es ist Millimeterarbeit zwischen Fels und Gebüsch auf der einen und Abgrund und Gebüsch auf der anderen Seite.

Und dann, nach 1,5 Stunden Fahrt, ist es plötzlich sichtbar: Theth. Noch immer etliche hundert Meter unterhalb bietet sich ein grandioser Blick auf das “vergessene Dorf”. Dort unten ist die Brücke über den Shala-Fluss, das “Zentrum” der Streusiedlung und mein eigentliches Ziel. Gut 80 Menschen wohnen noch ganzjährig in dem Dorf, welches im Winter über Wochen von der Außenwelt abgeschnitten ist. Drei Meter Schnee auf der Passstraße sind keine Seltenheit.

Blick auf die Streusiedlung Theth

Theth

Wenn die Kölner recht behalten sollen, dann brauche ich noch etwa eine Stunde bis nach unten. So weit sieht das aber gar nicht aus.

Steinpiste nach Theth, halber Weg

Weiter geht es immer abwärts

Und tatsächlich, nach weiteren 20 Minuten die ersten Schilder “Willkommen in Theth“. Wegweiser zu Gasthäusern und zu einer Campingmöglichkeit. Ich kenne diesen Ort von Bildern, ich bin tatsächlich angekommen. Ging ja schneller, als ich gedacht hatte. Dennoch möchte ich mit dem Bulli erst einmal zur Brücke fahren.

Willkommen in Theth.

Willkommen in Theth.

Theth ist eine Streusiedlung, deren Außenposten sich mehrere hundert Meter oberhalb des eigentlichen Dorfes befinden. Ganze 40 Minuten dauert die weitere Fahrt, durch eine wasserfallartige Furt und durch Schlaglöcher, bei denen ich kurzzeitig überlege, doch lieber umzudrehen. Das Didimobil rutscht mit vier stehenden Reifen die Löcher hinunter. Hier muss ich morgen wieder irgendwie rauf…

Brücke im Ort in Theth, Albanien

Nach 2,5 Stunden ist die Brücke erreicht.

Dann, nach 2,5 Stunden Fahrt auf der Steinpiste, erreiche ich die Brücke im Tal. Erleichterung macht sich breit, und ein klein wenig Stolz. Ich – und das Didimobil – haben es geschafft. Wir stehen auf der Brücke des (einstmals?) entlegensten Ortes Europas. Die Zeit scheint stehengeblieben zu sein hier am Ende der Welt. In dem Dorf, das zu drei Seiten von mehr als 2.500 Meter hohen Bergen begrenzt wird. Ich bin glücklich.

Während ich auf der Brücke stehe, kommen zwei junge Erfurter auf mich zu und freuen sich, ein deutsches Auto zu sehen. Sie begrüßen mich freudig, sie sind heute morgen mit dem Bus hergekommen. Außer ihnen saß nur noch ein Deutscher in dem Bus, ein Herr aus Süddeutschland.
Ich erzähle ihnen, dass ich den Herren kennen würde, da es sich ganz bestimmt um den Schwarzwälder vom Campingplatz handele. Und da kommt er auch schon die schmale “Hauptstraße” hinaufgewandert. Die Welt ist klein, gerade hier am Ende selbiger. Wir begrüßen uns freudig und amüsieren uns darüber, uns alle hier an diesem wundervollen Ort getroffen zu haben, als ein weißer Pickup-Truck vorbeikommt. Zwei albanische Jugendliche sitzen drin, keiner von beiden alt genug, einen Führerschein zu haben. Sie plaudern mit uns und im Laufe des Gespräches stellt sich heraus, dass ich noch keinen Übernachtungsplatz für das Didimobil habe. “Hier drüben ist unser Garten, da kannst Du Dich gerne hinstellen.” Willkommen in Theth.

Schwein Abendbrot Theth

Abendbrot?

Ich stelle das Didimobil in den Garten zwischen Obstbäume und freilaufende Hühner. Nebenan ist ein Café, die beiden Albaner sind inzwischen wieder weg und so lade ich nur die drei Deutschen auf einen Kaffee ein. Etwas teuer als in der Stadt ist der Kaffee hier, ganze 100 LEK, aber das sollte die Reisekasse verschmerzen.

Morgen möchte ich zum Syri i kalter, dem “Blauen Auge” von Theth. Finden die anderen drei interessant, und so verabreden wir uns für morgen früh um zehn Uhr am Didimobil. Der Weltenbummler nächtigt in einer Pension etwas oberhalb des Dorfes, eine Stunde Fußmarsch den Berg hinauf, und macht sich deshalb auf den Weg, um rechtzeitig vor Anbruch der Dunkelheit dort zu sein. Mit den beiden Erfurtern erkunde ich noch die Gegend, Ziel sind der Kulla-Turm und die Kirche. Von beiden wissen wir nicht, wo sie sich befinden, Schilder gibt es nicht.

Blutrache Turm Kulla Turm Theth

Kulla-Turm

Wir folgen der Hauptstraße, immer entlang des Shala-Flusses vorbei an vereinzelten Häusern, der verlassenen Schule und zwei anderen Bullis, die dort campen. Nach etwa eineinhalb Kilometern erreichen wir tatsächlich den Kulla-Turm. Wir sind die einzigen Touristen an dem neben der Kirche wohl bekanntesten Fotomotiv in Theth. Unsere Smartphones und Fotoapperate sind die einzigen Dinge hier, die davon zeugen, sich nicht im 18. Jahrhundert zu befinden. Während wir Erinnerungen für das Fotoalbum sammeln, kommen zwei albanische Kinder vorbei. Ob wir nicht mit ihnen Fußball spielen könnten?

Fußball mit albanischen Kindern vor dem Kulla Turm in Theth

Fußball vor der Touristenattraktion Nummer eins.

Aus Jacke und Schuhen(!) werden kurzerhand zwei Tore gezaubert und mit Ronaldo und Messi Junior vor dem grandiosen Alpenpanorama und dem hunderte Jahre alten Kulla-Turm rund eine Stunde lang unsere ganz eigene Fußballweltmeisterschaft ausgespielt.

Anschließend wollen wir uns in dem angrenzenden Gasthaus stärken, stellen jedoch fest, dass die Zeit schon ganz schön vorangeschritten ist und es bald dunkel wird. Straßenlaternen sind hier noch lange nicht erfunden, und empfindlich kalt wird es hier oben auch, wenn die Sonne erst einmal weg ist.

Bergpanorama, Albanische Flagge, Doppeladler, Albanische Alpen, Theth

Bergpanorama in Albanien.

Die beiden Erfurter übernachten in einem Gasthaus etwa 300 Meter vom Didimobil entfernt und haben Halbpension gebucht. Gemeinsam machen wir uns auf den Weg dorthin und wollen schauen, ob ich spontan auch etwas zu essen bekommen kann. Essen wird auch in den Gasthäusern in Theth frisch aus dem eigenen Garten zubereitet. Eine Speisekarte gibt es nicht. Ich werde freundlich begrüßt und klar, mitessen ist kein Problem, kostet 7,-€.

Fußgängerbrücke aus zwei Metallrohren in Theth, Albanien

Fußgängerbrücke made in Albania. Erspart einen Drei-Kilometer-Umweg.

Es gibt ein Vier-Gänge-Menü: Zuerst eine Gemüsesuppe, gefolgt von einer Art Nudelauflauf/-gratin. Es folgen Unmengen an frischem Fleisch, welches beim Berühren direkt vom Knochen fällt (vermutlich haben wir heute Nachmittag noch mit ihm geredet…) und Gemüse. Zum Nachtisch gibt es noch kleine Küchlein und einen selbstgebrannten Raki. Sieben Euro für so ein Menü – alles mehr als frisch – das war es allemal wert, gerade in dieser abgeschiedenen Region. Noch zwei Bier und einen Raki und ich mache mich im Dunkeln auf den Weg zum Didimobil. Selbst mit Taschenlampe sieht man den Unterschied zwischen Fluss und Straße, die sich hier beide die gleiche Trasse teilen, nicht wirklich. Dafür sieht man Millionen von Sternen am Nachthimmel. Ich setze mich noch dick eingemummelt vor das Didimobil und starre in den Himmel, bevor ich es mir in voller Montour im Bett bequem mache.

VW Bus Bulli Roadtrip nach Albanien in Theth

Zwei Nächte durfte das Didimobil hier stehen.

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