Schottland 2018 – Teil 4

Burgen, Schlösser und Löcher

Freitag, 13.04.2018

Hilfe, Freitag der Dreizehnte!

Gegen neun wachen wir langsam auf, heute liegen nur rund 120 Kilometer an Fahrtstrecke vor uns. Wir lassen den Morgen gemütlich angehen, Didi duscht ausgiebig und braucht das gesamte warme Wasser auf, was den Feuerwehrmann nicht gerade erfreut. Immerhin gibt es Kaffee, was seine miserable Laune langsam wieder abklingen lässt.

Um kurz nach zehn verlassen wir den Campingplatz und fahren zurück nach Inveraray. Wir finden einen kostenlosen Parkplatz am Straßenrand und machen uns auf, die sehr überschaubare, nur knapp 600 Einwohner zählende Stadt zu erkunden.

Hier kennt man noch keine Parkplatzsorgen: Inveraray

Hier kennt man noch keine Parkplatzsorgen: Inveraray

Wir kommen sogleich am örtlichen Gefängnis, dem Inveraray Jail, vorbei. Heute beherbergt das alte Gemäuer eine interaktive Ausstellung zur Geschichte des Ortes, des schottischen Rechtssystems und des Gefängnisses. 12,-£ Eintritt pro Person sind uns dann allerdings doch etwas zu teuer und so setzen wir unsere Erkundungstour durch die Hauptstraße fort.

Inveraray Jail

Inveraray Jail

Da der heutige Ort Inveraray im Zuge des Baus von Inveraray Castle ab 1743 als Planstadt angelegt wurde, sind fast alle Gebäude im Georgianischen Stil gehalten und fallen durch ihre weißen Fassaden mit schwarzen Holzelementen auf.

Hauptstraße in Inverary

Hauptstraße in Inverary

Viele kleine Geschäfte befinden sich in den Gebäuden links und rechts der kleinen Hauptstraße, die hauptsächlich touristischen Bedarf und Whisky feilbieten. Da es zwischenzeitlich wieder leicht anfängt zu nieseln, kehren wir in einem kleinen Café zu einem sehr leckeren Frühstück ein.

Unsere ersten beiden Schotten. :)

Unsere ersten beiden Schotten. 🙂

Inzwischen ist es halb zwölf und es hat aufgehört zu nieseln. Etwa einen Kilometer ist es bis zum Schloss von Inveraray, dem Inveraray Castle. Wir überlegen, die Autos zu holen, entscheiden uns dann allerdings doch, zu Fuß zu gehen, schließlich ist der Parkplatz am Schloss kostenpflichtig und wir wissen noch nicht einmal, ob wir überhaupt in das Schloss hineingehen wollen.

Inveraray Castle

Inveraray Castle

Das leicht grünlich schimmernde Schloss mit seinem symmetrischen Grundriss ist hauptsächlich aus dem James Bond Film Skyfall bekannt, aber auch für andere Filmproduktionen diente es bereits als Kulisse. Wir betrachten das stattliche Gemäuer von aussen, im Keller gibt es einen Souvenirladen, den man auch von aussen ohne Eintritt zu bezahlen betreten kann. Zwei, drei Kleinigkeiten wechseln dort ihren Besitzer, bevor wir langsam zurück in den Ort und zu unseren Autos schlendern.

"Promenade" in Inveraray

“Promenade” in Inveraray

Inveraray, Blick auf Loch Lyne und die Aray Bridge aus dem Jahre 1775

Inveraray, Blick auf Loch Lyne und die Aray Bridge aus dem Jahre 1775

Inzwischen ist es 13 Uhr und wir verlassen den schönen Ort Inveraray und Loch Lyne entlang der A819 Richtung Norden. Nach rund zwanzig Minuten haben wir die Berge überquert und erreichen Loch Awe, einen Binnensee. Das schottische Wort “Loch” kann sowohl einen Binnensee, als auch einen ruhigen Meeresarm oder Fjord bezeichnen. Die Straße führt nun am Ostufer von Loch Awe entlang, und wenig später taucht zu unserer Linken eine prächtige Burgruine auf.

Kilchurn Castle mit Loch Awe

Kilchurn Castle mit Loch Awe

Kilchurn Castle, ein ehemals fünfgeschossiges Turmhaus, wie viele alte Burgen in Schottland auch genannt werden, stammt aus dem 14. Jahrhundert und wurde bereits 1760 nach einem Blitzschlag aufgegeben. An einer alten Eisenbahnbrücke am Nordostende von Loch Awe finden wir einen Parkplatz, von dem ein etwa 700 Meter langer Fußweg zum Kilchurn Castle führt.

Eisenbahnbrücke über Loch Awe

Eisenbahnbrücke über Loch Awe

Kilchurn Castle liegt auf einer Landzunge am Nordostende von Loch Awe und verfügt neben der landläufigen Zuwegung vom Parkplatz am Beginn der Halbinsel noch über einen kleinen Bootssteg, der im Sommer gelegentlich vom kleinen Weiler Lochawe an der gegenüberliegenden Westseite von Loch Awe angesteuert wird.

Kilchurn Castle

Kilchurn Castle

Die Burgruine ist gegen eine kleine Spende besuchbar, die Tür steht offen. Hinweistafeln an mehreren Stellen auf dem Burggelände geben eine Vorstellung darüber, wie das Gemäuer und das Leben in ihm vor hunderten von Jahren einmal ausgesehen haben werden.

Ruine von Kilchurn Castle

Ruine von Kilchurn Castle

Eine gute Stunde verbringen wir am Kilchurn Castle, ausser uns treffen wir noch auf zwei weitere Besucher. Im Sommer wird es hier nicht so angenehm leer sein.

Wir verlassen Loch Awe über die A85 Richtung Westen entlang des gleichnamigen Flusses River Awe, welcher Loch Awe mit Loch Etive verbindet. Früher gab es auf halbem Weg bis zur Küste bei dem kleinen Ort Taynuilt eine kleine Fähre auf die andere Seite des Loch Etive, heute führt eine ehemalige Eisenbahnbrücke bei Connel die Straße Richtung Norden über das Wasser.

Loch Etive bei Connel

Loch Etive bei Connel

Unterhalb der ehemaligen Eisenbahnbrücke bei Connel befindet sich ein Gezeitenwasserfall: Hier an der engsten Stelle treffen Loch Etive und die Nordsee zusammen. Der Tidenhub in der Nordsee beträgt an dieser Stelle rund drei Meter, aufgrund des nur knapp 200 Meter breiten Zuflusses zum Loch Etive kann der Wasserstand in dem Fjord innerhalb der sechs Stunden auflaufendem bzw. ablaufendem Wassers nicht vollständig ausgeglichen werden, sodass der Tidenhub im Loch Etive lediglich rund 1,30m beträgt. Somit bilden sich an der Engstelle bei Connel die Falls of Lora, die bei auflaufendem Wasser einen Wasserfall Richtung Loch und bei ablaufendem Wasser einen Wasserfall Richtung Meer erzeugen, was diese Stelle bei Wassersportlern zu einem beliebten Hotspot macht.

Connel Bridge

Connel Bridge

Über die Connel Bridge führt uns die A828 weiter gen Norden, entlang des Loch Creran und weiter zum Loch Linnhe.

Ehemalige Eisenbahnbrücke bei Connel

Ehemalige Eisenbahnbrücke bei Connel

Bei Portnacroish erreicht die A828 den Meeresarm Loch Linnhe, wo sich auf einer kleinen Gezeiteninsel eine bei Monty Python Fans sehr bekannte Burg befindet, das Castle Stalker. Aus dem Film Die Ritter der Kokosnuss ist das Towerhouse als “Schloss von Aaaaaaaargh” bekannt und von den Franzosen besetzt. Castle Stalker befindet sich heute in Privatbesitz und kann nur gegen Voranmeldung besichtigt werden.

Das Schloss von Aaaaaaargh - Castle Stalker

Das Schloss von Aaaaaaargh – Castle Stalker

Gegenüber von Castle Stalker gibt es ein Gasthaus, leider sind jedoch alle Plätze belegt bzw. für eine größere Gesellschaft reserviert. Dann gibt es halt keinen Kaffee und Kuchen, und so fahren wir weiter gen Norden Richtung Fort William.

Baumbart und das Schloss von Aaaaaaargh

Baumbart und das Schloss von Aaaaaaargh

Castke Stalker

Castle Stalker

Eine knappe Stunde später erreichen wir die mit knapp 6.000 Einwohnern größte Stadt der westlichen schottischen Highlands. In Banavie, einem Vorort von Fort William, befindet sich die größte Schleusenanlage Großbritanniens. Die Neptune’s Staircase erstreckt sich über acht Schleusenkammern und überwindet dabei einen Höhenunterschied von 20 Metern im Zuge des Caledonian Canal. Ein Schiff benötigt für die Durchquerung der Schleusentreppe rund 90 Minuten, im Sommer herrscht reger Verkehr. Heute ist es ruhig, kein Schiff in Sicht.

Neptune's Staircase, Blick nach oben

Neptune’s Staircase, Blick nach oben

Acht Kammern befördern die Schiffe stufenweise 20 Meter nach oben bzw. unten

Acht Kammern befördern die Schiffe stufenweise 20 Meter nach oben bzw. unten

Neptune's Staircase, Blick nach unten

Neptune’s Staircase, Blick nach unten

Gegen 18 Uhr erreichen wir den Campingplatz Linnhe Lochside Holidays. Für 20,50£ pro Fahrzeug bekommen wir drei Stellplätze für die Nacht mit Blick auf Loch Linnhe. Die nette Rezeptionistin gibt uns einen Tip für einen Pub in der Stadt und ruft uns ein Großraumtaxi, welches eine Viertelstunde später erscheint. Der Fahrer spricht schottisch, was die Kommunikation ein wenig erschwert, aber er ist besser zu verstehen als sein Kollege aus Inveraray. Der Pub ist voll, der Fahrer empfielt uns einen weiteren Pub in der Innenstadt von Fort William.

Fort William bei Nacht

Fort William bei Nacht

Das Essen im Pub ist wieder einmal vorzüglich – bis auf das Steak, von welchem wir drei unterschiedliche Versionen von “rare” bis “medium” bestellen, aber alle drei mehr als well-done sind. Mit Bier, Cider und unserem ersten schottischen Whisky lassen wir den Abend ausklingen und fahren gegen 23 Uhr mit dem Taxi zurück zum Campingplatz.

Ferien in Hogwarts

Samstag, 14.04.2018

Neun Uhr scheint für uns eine ideale Zeit zum Aufstehen zu sein. Heute fällt das Aufstehen besonders leicht, denn draußen herrscht strahlender Sonnenschein. Der Eilbeker hat bereits Kaffee gekocht, der Feuerwehrmann ist glücklich (ob des Kaffees) und ich beginne den Morgen mit einem kurzen Strandspaziergang, von wo aus man einen tollen Blick auf Schottlands höchsten Berg, den Ben Nevis, hat.

Fast zwei Stunden trödeln wir heute Morgen herum, bis wir uns gegen 10:45 Uhr auf den weiteren Weg machen. In Fort William befindet sich eine für Schottland so typische Whisky-Destillerie, und da der Doktor ein Whiskyliebhaber ist, steuern wir als Erstes am heutigen Tage die Brennerei an.

Ben Nevis Whisky-Destille, Fort William

Ben Nevis Whisky-Destille, Fort William

Wir versuchen, eine Flasche des sehr leckeren Destillats vom gestrigen Abend zu finden; leider heißen fast alle im Shop angebotenen Sorten “Ben Nevis” oder “Nevis Dew“, und da wir uns ob der bevorstehenden Autofahrt und der noch recht frühen Uhrzeit nicht zwingend durch die verschiedenen Sorten probieren wollen, kauft der Doktor einfach eine Flasche für sich und wird uns später das eine oder andere Mal daran nippen lassen.

Whiskyfässer, im Hintergrund Ben Nevis

Whiskyfässer, im Hintergrund Ben Nevis

Unser nächstes Etappenziel für den heutigen Tag ist das Glenfinnan Viadukt, rund 25 Kilometer westlich von Fort William. Über die A830 kommt man zügig voran, immer entlang des Loch Eil und parallel zu einer der bekanntesten Eisenbahnstrecken der Welt, der West Highland Line von Fort William nach Mallaig.

On the road again, im Hintergrund Ben Nevis

On the road again, im Hintergrund Ben Nevis

Kurz vor dem eigentlichen Ort Glenfinnan befindet sich ein gebührenpflichtiger Besucherparkplatz zwischen Glenfinnan Monument am Nordrand des Loch Shiel und der berühmten Eisenbahnbrücke. Der Süßwassersee Loch Shiel war der Schauplatz mehrerer historischer Schlachten, zuletzt fand hier im Jahre 1745 der – erfolglose – Aufstand gegen die englische Vorherrschaft in Schottland statt.

Loch Shiel mit Glenfinnan Monument

Loch Shiel mit Glenfinnan Monument

Glenfinnan Monument

Glenfinnan Monument

Über einen kleinen Fußweg gelangt man zu einem Aussichtspunkt auf einem Hügel, von wo aus man sowohl das Glenfinnan Monument als auch den Glenfinnan Viadukt bestens überblicken kann.

Gelnfinnan Viadukt

Glenfinnan Viadukt

Der Glenfinnan-Viadukt ist 380 Meter lang und an der höchsten Stelle 30 Meter hoch und besteht aus 20 Rundbögen, die sich auf 21 Betonpfeiler stützen. Zwischen 1897 und 1898 erbaut, war er eine der ersten großen Betonbrücken Großbritanniens überhaupt. Übermäßige Bekanntheit erlangte der Glenfinnan Viadukt ganz sicher durch die Verfilmungen der Harry Potter Reihe als Teil der Eisenbahnstrecke des Hogwarts Express.

Glenfinnan Viadukt

Glenfinnan Viadukt

Der Hogwarts Express ist ein historischer Dampfzug, der auch im wirklichen Leben unter dem Namen The Jacobite als Touristenzug von Fort William nach Mallaig verkehrt. Laut Fahrplan soll er gegen 10.50 hier vorbeikommen, allerdings sind seine Verkehrstage auf die Wochentage beschränkt und als reiner Touristenzug verkehrt er nicht an Wochenenden. Diese Logik erschließt sich uns nicht wirklich, scheint aber in Großbritannien normal zu sein, denn auch der südlichste Leuchtturm der Britischen Insel hat freitags und sonnabends geschlossen, wie wir auf unserer letztjährigen Cornwall-Tour feststellen mussten. Vielleicht sind aber auch einfach nur Ferien in Hogwarts. 😉

Glenfinnan Viadukt ohne Hogwarts Express

Glenfinnan Viadukt ohne Hogwarts Express

Neben dem Hogwarts Express verkehren täglich noch drei Linienzugpaare zwischen Fort William und Mallaig über den Viadukt, während unseres zweistündigen Aufenthaltes kommt kein Einziger vorbei.

Weiter geht die Fahrt nach Mallaig, von wo aus wir mit der Fähre auf die Isle of Skye übersetzen wollen. Wasser und Berge wechseln sich auf der fogenden Strecke ab, und auch die Sonne lässt sich immer öfter blicken.

Loch nan Uamh

Loch nan Uamh

Knapp zehn Minuten vor Mallaig überquert man den kürzesten Fluss Großbritanniens, den nur einen Kilometer langen River Morar. Dieser entwässert Loch Morar in die Hebridensee und ist bekannt für seinen silbrig-weiß glänzenden Sandstrand Silver Sands of Morar. Wir machen einen kurzen Abstecher und fühlen uns fast wie in der Karibik, bloß dass es hier rund 20 Grad kälter ist.

Silver Sands of Morar

Silver Sands of Morar

In Mallaig angekommen stehen wir vor der Wahl, direkt mit der nächsten Fähre um 16 Uhr überzusetzen, oder mit der letzten Fähre des Tages um 18 Uhr zu fahren. Da das Fischerdorf Mallaig für seine Fischrestaurants bekannt ist und das Wetter sich gerade von seiner besten Seite zeigt, kaufen wir uns Tickets für die Abendfähre und erkunden den kleinen Ort.

Kristallklares Wasser im Hafen von Mallaig

Kristallklares Wasser im Hafen von Mallaig

Auf Touristen ist die 800-Einwohner-Stadt um diese Jahreszeit noch nicht eingestellt, viele Restaurants haben geschlossen oder öffnen erst um 17 Uhr – zu spät für uns. Wir finden dennoch ein kleines Café, wo wir uns bei Fish&Chips oder einfach nur einem Eis stärken und die Zeit bis zur Fährabfahrt überbrücken.

Mallaig

Mallaig

Pünktlich um kurz vor 18 Uhr können wir auf die kleine Fähre fahren. Mit uns sind die Jungs der örtlichen Fußballmannschaft Sleat and Strath AFC mit an Bord, es gibt einen 3-7 Auswärtssieg in Mallaig zu feiern und den HSV, den kennen die Jungs nämlich. Ich lehne das angebotene Bier dankend ab, einerseits, weil ich noch fahren muss und andererseits wegen des HSV. 😉

Fähre Mallaig - Armadale

Fähre Mallaig – Armadale

Die Überfahrt nach Armadale auf der Isle of Skye dauert 40 Minuten, wir verabschieden uns von den Hobbyfußballern und machen uns auf den Weg nach Sligachan, relativ zentral auf der Isle of Skye gelegen. Hier soll es einen Campingplatz nebst Pub geben, der sich für eine Erkundung der Insel aufgrund seiner zentralen Lage anbietet.

Fähre Mallaig - Armadale, Isle of Skye

Fähre Mallaig – Armadale, Isle of Skye

Rund 50 Kilometer sind es bis nach Sligachan; die landschaftlich reizvolle Straße führt durch grandiose Landschaft, größtenteils entlang der Küste, mit den über 900 Meter hohen Bergen im Hintergrund.

Hinunter an die Küste bei Harrapool, Foto ©Wolfgang Schipmann, 2018

Hinunter an die Küste bei Harrapool, Foto ©Wolfgang Schipmann, 2018

Küstenstraße am Loch Ainort

Küstenstraße am Loch Ainort

Um kurz vor 20 Uhr erreichen wir den sehr einfach gehaltenen Campingplatz in Sligachan. 21,-£ kostet die Übernachtung inkl. Strom und Dusche, auf der anderen Straßenseite befindet sich ein kleines Gasthaus sowie zwei weitere Wohnhäuser.

Campingplatz in Sligachan

Campingplatz in Sligachan

Im Pub ist Hochbetrieb, obwohl wie so oft nur wenige Campinggäste den Weg in das urgemütliche Gasthaus finden. Es gibt leckeres Essen und lokales Bier, dazu schottische Livemusik und später wird sogar von einigen Einheimischen stilecht dazu getanzt.

Die Bar besticht durch eine schier endlose Auswahl an Whiskies. Auf dem Weg hierher sind wir an einer kleinen Destillerie vorbeigekommen. Die gibt es erst seit einem Jahr, klärt uns der Barkeeper auf, und da Whisky mindestens drei Jahre für den Reifungsprozess benötige, wird es diese Marke nicht vor 2020 zu kaufen geben. So lassen wir den Abend mit einem Talisker, dem wohl bekanntesten Whisky von der Isle of Skye, ausklingen.

Rund 150 Whiskies hat die Bar auf Lager

Rund 150 Whiskies hat die Bar auf Lager

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